Zahnärztliche Mitteilungen Nr. 17

zm 108, Nr. 17, 1.9.2018, (1993) Die Beiträge dieser Rubrik beruhen auf Informationen der Hersteller und geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Im Interview erläutert Thomas Thiel, Fach- bereichsleiter Akademie/Praxisbörse bei Plu- radent, was das Besondere am Existenz- gründungsprogramm des Unternehmens ist, und mit welcher Hilfestellung Grün- dungswillige rechnen können. Was ist das Besondere am Existenz- gründerprogramm von Pluradent? Was unterscheidet es von den Ange- boten ihrer Mitbewerber? Thomas Thiel: Das Pluradent Existenz- gründerprogramm ist ein umfassender Be- ratungsansatz für zahnärztliche Gründer mit dem Ziel, sie bei der Konzeptionierung ihrer beruflichen Selbstständigkeit zu unterstüt- zen. Sein Kernstück ist die Erarbeitung eines Praxiskonzepts, das alle wesentlichen Mei- lensteine einer Gründung in einem klar ge- gliederten Bericht schriftlich festhält. Das Pluradent Praxiskonzept ist voll umfänglich und reduziert die Existenzgründung nicht nur auf die Finanzplanungen. Was ist der Vorteil eines mo- dularen Angebotes? Thiel: Ein Vorteil ist die Flexibili- tät für den Gründer, denn die Leistungsmodule lassen sich ge- nau an seine Ziele anpassen und kombinie- ren. Außerdemwerden im Rahmen des Exis- tenzgründungsprogramms alle wichtigen Begleitleistungen externer Spezialisten wie z.B. von Rechtsanwälten, Steuerberatern oder Marketingexperten angesprochen und bearbeitet. In der Wahl der externen Spezia- listen hat jeder Gründer absolute Entschei- dungsfreiheit, erhält auf Wunsch jedoch Zu- gang zum langjährigen Pluradent Experten- netzwerk. Was ist ein Existenzgründungscoach und wie unterstützt er den Existenz- gründer? Thiel: Der Pluradent Existenzgründungsco- ach hat eine hausinterne Ausbildung inkl. Prüfung abgelegt. Er verfügt über Erfahrung in der Konzept- und Gründungsberatung. Mit seiner Ausbildung führt er den Gründer durch den gesamten Gründungsprozess. Er behält den Überblick und stellt die richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Er achtet darauf, dass die Vorgaben des Praxiskonzeptes in- haltlich qualitativ und individuell erarbeitet werden. Mögliche Informationsbedarfe werden von ihm erkannt und kanalisiert. Wie lange dauert aus ihrer Erfahrung der Prozess der Existenzgründung? Thiel: Die Motive und Charaktere von Gründerpersonen sind so unterschiedlich, dass jeder Prozess individuell betrachtet werden muss. Wir stellen fest, je präziser die Gründer informiert sind, desto schneller können Entscheidungen getroffen werden. Wenn das Praxiskonzept Kontur annimmt, muss der optimale Standort oder das Über- nahmeobjekt gesucht werden. Wie schnell hier eine Entscheidung getroffen wird ist maßgeblich für die Dauer einer Existenz- gründung. Gut strukturiert kann der Grün- dungsprozess in zwölf Monaten abgeschlos- sen sein. Zahnärzte, die zuvor mit ihrem Grün- dungsplan von der Bank abgelehnt worden waren, erhielten mit Hilfe von Pluradent Finanzierungszusagen meh- rerer Banken. Was haben Sie in sol- chen Fällen verbessert? Thiel: Finanzierende Institute legen Wert auf die Plausibilität der Gründungsprojekte. Dabei prüfen sie, ob die Gründerperson ihr Vorhaben konzeptionell und wirtschaftlich mit Fakten, Argumenten und nachvollzieh- baren Daten belegen kann. Liegen einer Bank unvollständige Daten vor bzw. kann ein Gründer keine plausible Erklärung lie- fern, ist die Gefahr groß, dass ein Projekt ab- gelehnt wird. Können Sie ein paar konkrete Beispiele nennen, wie sie Zahnärzte in verschie- denen Bereichen der Grün- dung unterstützt haben? Vielleicht auch bei der Bewäl- tigung bestimmter Probleme. Thiel: Wir unterstützen Zahnärz- te in allen Bereichen der Grün- dung. Dabei beginnen wir immer mit der Erarbeitung eines Anfor- derungsprofils. Wir wollen den Gründer kennenlernen und seine Motive und Wünsche nach der Selbststän- digkeit verstehen. Mit unserer einzigartigen Standortanalyse beurteilen wir dann das Umfeld und bieten damit eine sichere Entscheidungsgrundla- ge. Parallel dazu wird ein Praxiskonzept er- arbeitet, mit dem das Gründungsprojekt konkrete Formen annimmt. Die Positionie- rung der Praxis, die Leistungsangebote, Or- ganisations- und Personalthemen werden entscheidungsreif erarbeitet. Mit der Erstel- lung einer Liquiditätsplanung ist das Ende der Vorplanungen erreicht. Finanzierungs- gespräche können nun vereinbart und auf- genommen werden. Pluradent Einfach, effektiv, erfolgreich: Der Start in die eigene Praxis Pluradent (3) 153 Anzeige

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