Zahnaerztliche Mitteilungen Nr. 9

NACHRICHTEN | 43 CORRIGENDUM Aktuelle Informationen zur zahnmedizinischen Behandlung von Geflüchteten aus der Ukraine Der in den zm 5 vom 1. März 2023 auf Seite 62 f. veröffentlichte Artikel zur Behandlung Geflüchteter aus der Ukraine beruht auf veralteten Informationen. Die Darstellung bezieht sich auf die bis zum 31. Mai 2022 geltende Rechtslage und berücksichtigt nicht den mit Wirkung zum 1. Juni 2022 durch den Gesetzgeber nachvollzogenen Beschluss der Bund-Länder-Konferenz vom 7. April 2022 über die Einbeziehung der aus der Ukraine Geflüchteten in den Anwendungsbereich des SGB II beziehungsweise SGB XII . Die seit Juni 2022 geltende Rechtslage zur zahnmedizinischen Versorgung von aus der Ukraine Geflüchteten ist der Homepage der KZBV (www.kzbv.de) zu entnehmen. Die optimierte Aminomed – durch klinische Studien bestätigt Kostenlose Proben anfordern unter: bestellung@aminomed.de, Betreff: „Zahnärztliche Mitteilungen“ TITANDIOXID OHNE Die weiterentwickelte Formulierung der medizinischen KamillenblütenZahncreme ist jetzt noch empfehlenswerter für Sensitiv-Patienten und bei erhöhtem Parodontitis-Risiko: ✔einzigartiges Doppel-Fluorid-System mit erhöhtem Fluoridanteil (1.450 ppmF) ✔ohneTitandioxid – so werden die natürlichen Inhaltsstoffe wie z. B. Kamillenextrakte sichtbar ✔noch sanftere Zahnpflege (RDA 31)2 bei sehr guter Plaqueentfernung ✔für die bestmögliche Mundpflege bei gereiztem Zahnfleisch und empfindlichen Zähnen Wirksamkeit bestätigt durch zahnmedizinische Untersuchungen und klinische Studien 1 Klinische Anwendungsstudie unter dermatologischer und zahnmedizinischer Kontrolle, durchgeführt von dermatest 01/2021 2 Messmethode „Züricher Modell“. Aminomed bisher: RDA 50 68,5 % Senkung des Gingiva-Index nach 4 Wochen1 56,9 % Senkung des Plaque-Index nach 4 Wochen1 % weniger Schmerzempfindlichkeit bereits nach 7Tagen1 54,1 Dr. Liebe Nachf. GmbH & Co. KG D-70746 Leinfelden-Echterdingen www.aminomed.de/zahnaerzte BDK ZFA in KFO-Praxen werden deutlich über Tarif bezahlt In einer nicht repräsentativen Umfrage unter den Mitgliedern des Berufsverbandes der Deutschen Kieferorthopäden (BDK) gaben drei Viertel der 289 teilnehmenden Praxisbetreibenden an, ihre ZFA im Durchschnitt übertariflich zu bezahlen. Rund 12 Prozent der Praxen hielten sich nach eigenen Angaben an den tariflich festgelegten Lohn, nur rund 13 Prozent bezahlten unter Tarif. „Nach diesen Ergebnissen kann man also mit Fug und Recht behaupten, dass ZFA in kieferorthopädischen Praxen jedenfalls ganz überwiegend gut entlohnt werden“, stellt der BDK fest. Über das Gehalt hinaus erhält eine Mehrheit der Mitarbeitenden auch Zusatzleistungen: Fahrtkostenzuschüsse oder Tankgutscheine gibt es in 72 Prozent der Praxen. 52,2 Prozent bieten ihren Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung an. Weihnachtsgeld gibt es in 49,5 Prozent der Praxen, Urlaubsgeld in 31,1 Prozent und ein 13. Monatsgehalt in 31,5 Prozent der Praxen. Nur 6,6 Prozent der Umfrageteilnehmenden gaben an, dass es in ihrer Praxis überhaupt keine Zusatzleistungen gäbe. br

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