Zahnaerztliche Mitteilungen Nr. 3

PRAXIS | 75 & Co. auszuüben, sinkt. Gleichzeitig steigt die Erwartungshaltung gegenüber medizinischen Dienstleistungen. In Kombination mit hoher Vergleichbarkeit, Konkurrenzdruck und digitaler Nachprüfbarkeit, nicht zuletzt durch den Einsatz von KI, entsteht ein Klima, in dem solche Fälle zunehmen. Die Rechtsprechung zu Arzt- und Zahnarztbewertungen ist aber mittlerweile gut entwickelt. Mit den richtigen Maßnahmen können sich Praxen in vielen Situationen effektiv gegen unzulässige Online-Kritik wehren. Das Gespräch führte Laura Langer. SO SCHÜTZEN SIE SICH VOR GEWALT Immer häufiger sind Zahnärztinnen, Zahnärzte und ihre Teams aggressivem Verhalten von Patienten ausgesetzt. Je nach Befragung und Betrachtungszeitraum erleben sechs bis acht von zehn Beschäftigten in Zahnarztpraxen verbale Attacken in ihrem Berufsalltag. Körperliche Angriffe sind mit drei bis sechs Prozent deutlich seltener. Doch auch diese Erfahrung hat Dr. David Klingert gemacht. Als er noch als angestellter Zahnarzt in der Nähe des Frankfurter Bahnhofsviertels arbeitete, kam es regelmäßig zu unangenehmen bis bedrohlichen Situationen. Nun ist Klingert in eigener Praxis niedergelassen und hat ein Konzept entwickelt, um sein Team und andere Praxen auf brenzlige Situationen vorzubereiten. Über den QR-Code geht's zur Titelgeschichte der zm 15-16/2025 „Training für die Oberhand: Gewaltprävention in der Zahnarztpraxis“. Deeskalationstraining von Dr David Klingert für Praxen und ihre Teams. Foto: Dr. Klingert Foto: Shutter2U – stock.adobe.com Jetzt abonnieren www.zm-online.de/newsletter zm Newsletter Ihr regelmäßiges Update. Mit aktuellen Informationen aus Wissenschaft und Industrie sowie zahnmedizinischen Fachbeiträgen. Hier bekommen Sie jede Woche wichtige News aus Politik, Gesellschaft und Branche. Versand wöchentlich mittwochs

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