Zahnaerztliche Mitteilungen Nr. 6

34 | TITEL zm116 Nr. 06, 16.03.2026, (412) KUNST IN DER ZAHNARZTPRAXIS Von Monet bis Pappmaché Wir haben uns sehr gefreut, wie viele Praxen sich auf unseren Aufruf gemeldet haben: Einige der Kunstwerke stammen von regionalen Künstlerinnen und Künstlern, manche sogar aus eigener Hand. Sie alle zeigen, wie individuell die Räumlichkeiten gestaltet sein können und wie Kunst dazu beiträgt, eine persönliche Atmosphäre zu schaffen – für die Patientinnen und Patienten und für Sie selbst. „Wir sind eine eher kleine Dorfpraxis südlich von Magdeburg in der Börde gelegen“, schreibt uns Zahnärztin Gabriele Siegel. Die „ewig wartende Patientin“ im Eingangsbereich ist eine Holzplastik von Annette Groschopp. Mit der Magdeburger Künstlerin gab es bereits wechselnde Ausstellungen in der Praxis, die im November ihr 30-jähriges Bestehen feierte. „Ich selbst stamme gebürtig von hier und genieße es, dass ich jeden Tag mit dem Rad stressfrei die Praxis erreichen kann“, verrät Siegel. Foto: Gabriele Siegel Dieses Bild von der Künstlerin Ingeborg Ludwig in Acryltechnik hängt im Wartezimmer der Praxis von Inge Arz in München-Sendling. Foto: Inge Arz INTERVIEW MIT DEN GALERISTEN RENATA KUDLACEK UND VISHAL SHAH WIE UNTERSCHEIDET SICH KUNST IN DER PRAXIS VON KUNST IM WOHNZIMMER? „Eine sorgfältig gehängte Arbeit signalisiert denselben Anspruch, den man auch in der Behandlung erwartet“, sagen Renata Kudlacek und Vishal Shah. Die Künstler sind Absolventen des Royal College of Art London und betreiben seit zehn Jahren erfolgreich die BBA Gallery in Berlin. Im Interview verraten sie, nach welchen Kriterien man Kunst für die Zahnarztpraxis auswählt. Lesen Sie den Artikel auf zm-online.de über den QR-Code.

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