Zahnärztliche Mitteilungen Nr. 6

Wann kommt dentale Fotografie in der Praxis zum Einsatz? JOACHIM WERNER: Die dentale Fotografie ist ein wichtiges Hilfsmittel bei der Diagnose, der Patientenaufklärung, der Farbbestimmung, der Behandlungsplanung und für die forensische Dokumentation. Eine Fotodokumentation kann auch helfen, wenn ein Patient mit einem Behandlungsergebnis nicht zufrieden ist. Dann lässt sich anhand der fotografierten Ausgangssituation seine Kritik meist objektivieren und man kann mögliche weitere Maßnahmen diskutieren, um seinen Erwartungen besser gerecht zu werden. INTERVIEW MIT DH BIRGIT SCHLEE UND FOTOGRAF JOACHIM WERNER „FOTOGRAFIE IST AUCH EIN QUELL DER MOTIVATION!“ Dentale Fotografie erleichtert die Dokumentation, visualisiert die Mundhygiene und hilft bei Aufklärung, Diagnose und Therapie. Zugleich zeigen die Bilder dem Behandler, wo er fachlich steht. Und nicht zu vergessen: Fotografieren macht auch noch Spaß. Foto: Diary of my Dreams Fotografie Foto: privat Birgit Schlee ist Dentalhygienikerin und Referentin, Seminare im Bereich Prophylaxe-PA und Laser. Mitglied in der DGDH, dem VDDH und der DG Paro. Joachim Werner ist Berufsfotograf, Schwerpunkt: Dentale Fotografie. zm 111, Nr. 6, 16.3.2021, (485) PRAXIS | 39

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