ANZEIGE LISTERINE Mehr parodontale Erkrankungen trotz guter Vorsorgemöglichkeiten Mundhygiene in Deutschland: Potenzial vorhanden, Umsetzung unzureichend Aktuelle Laborstudien der Universität Gießen mit über 1.000 Proband:innen zeigen zudem, dass es den meisten Patient:innen sogar bei bestmöglichem Putzen nicht gelingt, Plaque auf den Zähnen hinreichend zu entfernen. Insbesondere Stellen am Zahnfleischrand und an den Innenflächen werden bei der Reinigung vernachlässigt. In der Folge ist selbst nach dem Putzen die Hälfte der Zähne am Zahnfleischrand noch von Plaque besiedelt.2 Die mechanische Reinigung allein ist daher oft nicht ausreichend, um eine optimale Mundhygiene zu gewährleisten. Mundspülungen mit antibakterieller Wirkung schließen Reinigungslücken effektiv Wissenschaftlich bestätigt ist der Nutzen der sogenannten 3-fach-Prophylaxe: Diese kombiniert mechanisches3 und chemisches4 Biofilmmanagement. Zähneputzen und Reinigung der Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten oder Zahnseide können leitliniengerecht durch die Verwendung einer Mundspülung mit antibakterieller Wirkung, wie zum Beispiel LISTERINE, ergänzt werden.4 Neueste Studienergebnisse unterstreichen den Wert der Kombination chemischer und mechanischer Ansätze für eine komplette Mundgesundheit. Ziel einer aktuellen randomisierten, kontrollierten Studie war es, den zusätzlichen Nutzen einer alkoholfreien Mundspülung (LISTERINE) im Vergleich zu einer rein mechanischen Mundreinigung zu untersuchen.5 In der Studie wurden erwachsene Proband:innen in zwei Gruppen eingeteilt: 1. Kontrollgruppe: Rein mechanische Mundhygiene (Zähneputzen und Interdentalbürsten) 2. Interventionsgruppe: Identische mechanische Reinigung plus zusätzlicher Anwendung einer alkoholfreien LISTERINE Mundspülung Foto: Kenvue Germany GmbH Die aktuellen epidemiologischen Daten zeichnen ein klares Bild: Parodontale Erkrankungen nehmen in Deutschland weiter zu. Das ist umso erstaunlicher, als heute so viele wirksame Präventionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen wie nie zuvor. Die Sechste Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS 6) und aktuelle Untersuchungen zum Mundhygieneverhalten zeigen, dass die tägliche mechanische Reinigung zur Plaquekontrolle häufig nicht ausreicht, um parodontalen Erkrankungen vorzubeugen.1,2
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