| 87 ANZEIGE zm116 Nr. 08, 16.04.2026, (657) MEDENTIS Einstieg in die Implantologie für junge Zahnärzte Unter dem Titel Einstieg in die Implantologie laden das Global Institute of Implantology und medentis für 2026 zu einer Fortbildungsreihe für junge Implantologen ein. Die Seminare richten sich an Zahnärzte, die neu in die Implantologie einsteigen oder wenige Implantate inseriert haben. Die wissenschaftliche Leitung übernehmen Prof. Dr. Tobias Fretwurst und Juniorprofessor Dr. Florian Kernen vom Universitätsklinikum Freiburg. Im Mittelpunkt stehen anatomische Kenntnisse, die Beurteilung von Knochenstrukturen und der Aufbau moderner Implantatsysteme. Ergänzend werden Implantatplanung und bildgebende Diagnostik sowie deren Umsetzung im Praxisalltag erläutert. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Risikopatienten und der Frage, welche Behandlungen selbst durchgeführt werden können und wann eine Überweisung sinnvoll ist. Die Implantation wird Schritt für Schritt dargestellt. Chirurgisch implantologische Prinzipien und prothetische Konzepte werden im Zusammenhang erläutert. In einem praktischen Workshop trainieren die Teilnehmer die Aufbereitung verschiedener Knochendichten und die Implantation am Modell. Den Abschluss bilden eine Diskussion, Zusammenfassung und die Ausgabe der Teilnahmezertifikate. Die Termine sind der 19. Juni in München, 20. Juni in Würzburg, 9. Oktober in Erfurt und 10. Oktober in Frankfurt. Anmeldung und weiter Informationen über den QR-Code. medentis medical GmbH Walporzheimer Str. 48-52 53474 Bad Neuenahr/Ahrweiler Tel.: 02641 91100, info@medentis.de www.medentis.de Foto: medentis VERBAND DEUTSCHER DENTALSOFTWARE-UNTERNEHMEN Neuer Branchenstandard eLABZ Mit eLABZ wird erstmals ein einheitlicher Standard für die digitale Kommunikation zwischen Zahnarztpraxen und Dentallaboren in Deutschland eingeführt. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen, der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung und des Verbandes Deutscher Dental-Softwareunternehmen (VDDS). Ziel ist es, den Austausch von Auftrags- und Abrechnungsdaten zu standardisieren und zu digitalisieren. Der Austausch von Laboraufträgen, zahntechnischen Leistungsdaten und abrechnungsrelevanten Informationen erfolgte bislang oft papiergebunden oder über verschiedene digitale Wege. Mit eLABZ können relevante Informationen strukturiert aus Praxisverwaltungssystemen und Laborsoftware erzeugt und digital übermittelt werden. Die Übertragung erfolgt über die Telematikinfrastruktur des Gesundheitswesens und nutzt KIM als Kommunikationsdienst, was eine rechtssichere, verschlüsselte Übertragung gewährleistet. Verband Deutscher Dentalsoftware-Unternehmen e.V. Dahlweg 120 a, 48153 Münster Tel.: 02505 623911, geschaeftsstelle@vdds.de, www.vdds.de Foto: VDDS TEPE Mundtrockenheit erkennen Viele Patienten kommen mit Beschwerden wie brennendem Mundgefühl, trockenen Lippen, Schwierigkeiten beim Schlucken oder Mundgeruch in die Praxis. Diese Symptome können auf Mundtrockenheit hinweisen, eine der häufigsten Erkrankungen der Mundhöhle. Zahnärzten zeigt sich Mundtrockenheit mit Erosionen an den Zähnen, flächiger Kariesaktivität, entzündeten Mundwinkeln, trockener Zungenoberfläche oder rissigen Lippen. Wer Symptome frühzeitig erfasst, kann Patienten gezielt unterstützen. Mundtrockenheit betrifft etwa jeden Fünften und hat unterschiedliche Ursachen: hormonelle Veränderungen, Medikamenteneinnahme oder onkologische Therapien. Unterschieden werden die Xerostomie, das subjektive Empfinden, und die Hyposalivation, die messbar verringerte Speichelsekretion. Der Anamnesebogen von TePe unterstützt die systematische Erfassung und steht als Download (über den QR-Code) oder als gedruckte Version (im TePe-Onlineshop) bereit. Bei leichter Mundtrockenheit empfehlen sich die feuchtigkeitsspendenden Mundspülungen, Gele und das Mundspray von TePe zur regelmäßigen Befeuchtung der Mundhöhle. TePe D-A-CH GmbH, Langenhorner Chaussee 44 a, 22335 Hamburg Tel.: 040 570 123 0, kontakt@tepe.com, www.tepe.com Foto: TePe
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