ZAHNMEDIZIN | 57 standort verfügbar zu machen und so dazu beizutragen, dass Patientinnen und Patienten überall eine qualitativ hochwertige Erstversorgung nach Zahnunfällen erhalten. Sehen Sie eine Möglichkeit zu prüfen, ob die Fortbildung tatsächlich die Versorgung nach Zahnunfällen verbessert? Widbiller: Ein direkter Nachweis, dass die Fortbildung die Versorgung nach Zahnunfällen verbessert, ist aufgrund der Heterogenität dieser Verletzungen und Praxisstrukturen nur schwer möglich und im Rahmen unseres Projekts nicht vorgesehen. Den Lernerfolg werden wir daher mittels standardisierter Vorhernachher-Befragungen zu Wissen, Handlungssicherheit und Selbstvertrauen in die Erstversorgung erfassen. Darüber hinaus hoffen wir, die Auswirkungen auch im klinischen Alltag zu erleben: Als Universitätskliniken übernehmen wir regelmäßig die Weiterbehandlung komplexer Fälle und freuen uns über jede Patientin und jeden Patienten, bei denen die Erstversorgung am Unfalltag leitliniengerecht erfolgt ist. Was müsste nach Projektende bleiben, damit aus 3DenTECT eine nachhaltige Struktur wird und nicht nur ein gefördertes Einzelprojekt? Maier: Damit aus 3DenTECT eine nachhaltige Struktur wird, muss das Konzept auch über die Projektlaufzeit hinaus von den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen angenommen und aktiv genutzt werden. Unser Ziel ist es, zunächst in der bayerisch-tschechischen Programmregion und perspektivisch – ab Sommer 2028 – auch deutschlandweit Interesse an der Fortbildung zur dentalen Traumatologie zu wecken. Widbiller: Dabei setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET). Ebenso wichtig ist uns das Feedback aus der Praxis. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie sich wenige Minuten Zeit für unsere Umfrage nehmen. Über den QR-Code unten können Sie uns Ihre Einschätzung und Anregungen mitteilen. Nur mit diesen Rückmeldungen können wir das Fortbildungskonzept gezielt an die Bedürfnisse der zahnärztlichen Praxis anpassen und kontinuierlich weiterentwickeln. Das Gespräch führte Dr. Nikola Lippe. Der QR-Code führt zur Umfrage. Von Kreidezähnenzu Graffiti Heroes! Starten Sie jetzt in Ihre ganzheitliche MIH-Behandlung! Integrieren Sie das minimalinvasive MIH-Behandlungs-Konzept, bestehend aus3D-gedruckter DentaMile Bleaching-Schiene, Flairesse Bleaching Gel (5 % / 10 % CP) und Icon Vestibular in Ihre Praxis. Wir unterstützen Sie dabei! Zusammen ein Lächeln voraus Wie Ihr passender Start mit optimaler Unterstützung aussehen kann, erfahren Sie hier! Bereit für Ihre ganzheitliche MIH-Behandlung? Vorher Nachher
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